Carolin Pirich
Autorin
Journalistin
Moderatorin

Schreiben. Sprechen. Moderieren.
Ich bin Journalistin, weil ich liebend gerne frage.
Ich bin beim Radio, weil ich an die Magie von Tönen, Stimmen und an Begegnungen glaube.
Ich schreibe, weil ich gerne Ordnung in Eindrücke bringe – oder wenigstens Momente in Sätze.
Aufgewachsen bin ich in Leonberg und den Alpen, habe Musikwissenschaften, Kunstgeschichte und Deutsche Philologie in Karlsruhe, Köln, Florenz und Rom studiert und wurde an der Deutschen Journalistenschule in München zur Redakteurin ausgebildet. Ich schreibe für die ZEIT und das Magazin der Süddeutschen Zeitung. Als Moderatorin stehe ich bei Radio 3 und WDR 3 im Studio und auf der Bühne. Für Radio3 schreibe und produziere ich die Klassiksplits.
Im Berenberg-Verlag ist mein Buch Das Vorspiel erschienen.
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Ich schreibe gern über Menschen und Musik. Ich mag Musik, und ich mag andere Menschen. Ich will wissen, warum sie tun, was sie tun, und was sie tun, wenn sich die Situation um sie herum ändert. Was machen sie mit den Situationen, und was macht die Situation mit ihnen?
Da ich das Glück hatte, undramatisch aufzuwachsen, hatte ich auch viel Gelegenheit, mich das selbst zu fragen; wahrscheinlich mache ich jetzt, was ich mache, weil es mir die größtmögliche Freiheit lässt. Am Radio mag ich die Unmittelbarkeit. Und am Schreiben die Möglichkeit, Zeit anzuhalten.
Nach dem Studium der Musikwissenschaften, Kunstgeschichte und Germanistik in Karlsruhe, Köln, Florenz bin ich für ein Forschungsprojekt nach Rom gegangen. Spätestens dort habe ich beschlossen, mich weniger mit Archivmaterial, sondern mehr mit dem Leben zu beschäftigen. Die Deutsche Journalistenschule (DJS) in München habe ich dann 2007 als Redakteurin verlassen und später auch Kulturjournalisten im Porträtschreiben an der Hochschule für Film und Fernsehen und der Theaterakademie August Everding in München unterrichtet. Lese- und Hörstücke sind im Süddeutschen Zeitung Magazin, in der ZEIT, der taz am Wochenende, im DER SPIEGEL erschienen, im Deutschlandfunk Kultur, im BR, WDR, SWR, RBB und im Schweizer Radio.
Als Moderatorin liebe ich die Begegnung und die Stimmung im Moment, auf der Bühne und im Studio, auf Radio3 vom RBB und fürs WDR3 Klassik Forum. Und eine Riesenfreude ist das Sprechen mit Menschen, vor Menschen mit und über Musik.
Im Berenberg-Verlag ist mein Buch Das Vorspiel erschienen, eine Sammlung von Versuchen, der Musik nahe zu kommen.

Auszeichnungen, Stipendien
Axel-Springer-Preis (Print, Wochen-/Monatspublikation) 2012
Hansel-Mieth-Preis 2012
Finalistin des Deutschen Journalistenpreises 2016
Finalistin des Michael-Althen-Preises 2019
Stipendiatin des DHI Rom
Meine ZEIT-DOSSIERs über ein Kontrabass-Vorspiel und eines über einen Geiger standen auf der Shortlist für den Henri-Nannen-Preis (Kisch-Preis). 2012, 2016
Nominierung Deutscher Reporterpreis (Beste Kulturreportage) 2020
http://www.djs-online.de
http://www.dhi-roma.it
www.hff-muenchen.de
http://www.Axel-Springer-Preis.de
http://www.nannen-preis.de
http://zeitenspiegel.de/de/preis/der-hansel-mieth-preis/
http://www.djp.de
Michael-Althen-Preis
Buch: Das Vorspiel

Das Vorspiel. Begegnungen mit Musik in 15 Variationen
Man kann ihr nicht ausweichen. Man kann sie nicht festhalten. Und kaum einer will ohne sie sein. Was ist das mit der Musik? Warum ergreift sie uns so unmittelbar, so intensiv? In fünfzehn Begegnungen mit der Musik und mit Menschen, die sich ihr ganz verschrieben haben, spürt die Journalistin Carolin Pirich dem Wesen der Musik nach und versucht, ihren Zauber greifbar zu machen. Denn: Musik ist mit den Menschen verbunden, so einfach ist es. Musik erzählt vom Leben, Menschen teilen sich über sie mit, andere hören ihnen zu. Carolin Pirich fragt und hört genau zu, wenn eine Dirigentin wie Joana Mallwitz, Musiker wie Christian Tetzlaff oder Igor Levit, aber auch Nachwuchstalente, Mozarts Geige, der Platzanweiser in der Oper oder, ja, die Musik selbst ihr in Worten, Tönen und Pausen erzählen – und zeichnet wie nebenbei ein lebhaftes Bild des modernen Musikbetriebs: vom Vorspiel bis zum Medienstar.
Originalausgabe
272 Seiten · Klappenbroschur · 120 × 183 mm
Auch als e-Book erhältlich
ISBN: 978-3-949203-52-7
Mehr? Hier entlang, bitte.
Bestellen? z.B. hier entlang, bitte: Berenberg
On Paper. Texte (Auswahl)
Ein neues Leben. Was ist wirklich wichtig? Wie schnell sich der Blick schärft, wenn sich das Schicksal kurz von seiner existentiellen Seite zeigt. Süddeutsche Zeitung Magazin
Aus der Kiste. Die alte Truhe aus einer Scheune offenbart unserer Autorin ein allzu deutsches Leben: das ihres Großvaters, der Hitler ablehnte und trotzdem der SS beitrat. Süddeutsche Zeitung Magazin
Meine Freundin bei den Toten. DIE ZEIT
„Ich will nicht nur der Mann sein, der die Tasten drückt“. Igor Levit gilt als einer der besten Pianisten der Welt. Damit könnte er zufrieden sein. Levit will aber auch als politischer Mensch wahrgenommen werden. Die ZEIT
Mehr Texte? Hier entlang, bitte.
On Air 🎤
SPIEGEL – Was man immer schon über klassische Musik wissen wollte und sich nicht zu fragen traut. 30 Minuten bei Juan Moreno
WDR 3 – Klassik Forum – 3 Stunden mit Sabin Tambrea
WDR 3 – Klassik Forum – 3 Stunden mit Ulrich Matthes
Radio 3 – Der Tag / Klassik bis 2 / Generation Klassik
Klassiksplits
Klassiksplits auf Radio3: Ein Stück – eine Geschichte. Musik ist tönend bewegte Form, sagen die einen. Musik erzählt vom Leben, meine ich. Von unglücklicher Liebe und unerfüllter Sehnsucht, vom Lärm des Kanonendonners, in dem trotzdem Klänge voller Frieden entstehen, oder davon, dass der Komponist erst eingesperrt werden musste, damit er das Stück endlich fertigstellt. In den Klassiksplits erzähle ich je eine Geschichte, die mit einem Musikstück zusammenhängt.
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KLASSIKSPLIT FOLGE 18 – LUDÓMIR RÓŻYCKI, VIOLINKONZERT
Fryderyk Chopin wird wohl der erste Name sein, der den meisten hierzulande einfällt, wenn sie nach Komponisten aus Polen gefragt werden. (Die meisten werden den Namen allerdings in französischer Anmutung aussprechen.) Aber: Ludómir Różycki (Ro-J – (Aussprache J, wie in Journal) -i-tski, Ludooomir) kennen dagegen wenige. Klar, Chopins Musik stellt die der meisten anderen ohnehin in den Schatten. Aber wer den Namen Ludómir Różyckis nie gehört hat, kann den Grund auch darin finden, dass Nazi-Deutschland vor 85 Jahren mit dem Angriff auf Polen den Zweiten Weltkrieg begonnen hat. Gezielt sollte die Intelligenzia vertrieben und ermordet werden. Auch viele Noten wurden zerstört. Nach dem Krieg wollte man in Polen dann erstmal eine Weile andere, modernere Musik hören – jedenfalls: nicht zurückschauen. Ludómir Różycki lebte während der deutschen Belagerung in Warschau, zurückgezogen in einer Villa im noch nicht zerstörten hübschen Stadtteil Zoliborz und komponiert dort Musik wie aus einer anderen Gegenwart: Sein Violinkonzert. Klick
KLASSIKSPLIT FOLGE 16 – JOHANN SEBASTIAN BACH, GOLDBERG-VARIATIONEN
Im 21. Jahrhundert haben wir allerhand Arzneien und Techniken, um mit uns, unseren Körpern und der Welt klarzukommen. Zur Unterstützung (oder Abmilderung) verschiedener Gemütszustände wird unter anderem nach wie vor Musik konsumiert. Sehr individuell gehandhabt.
Im 18. Jahrhundert schon haben Menschen der Musik vor allem zur „Gemüths-Ergötzung“ eine tragende Rolle zugeschrieben – als Mittel gegen trübe Gedanken sind die Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach entstanden. Klick
KLASSIKSPLIT FOLGE 13 – FANNY HENSEL, ABSCHIED VON ROM
Fanny Hensel schickt dem Musikverleger Hans Hauser Noten von sich und formuliert im Anschreiben an ihn: „Ein Dilettant ist schon ein schreckliches Geschöpf, ein weiblicher Autor ein noch schrecklicheres, wenn aber beides sich in einer Person vereinigt, wird natürlich das allerschrecklichste Wesen daraus.“
Worte, die man sich heute vielleicht höchstens mit einem ironischen Unterton vorstellen kann. Damals aber zeigen sie, dass Fanny sich als Komponistin selbst nicht über den Weg traut.
Allerdings schickt sie Musik mit, die was ganz anderes zeigt. Sie zeigt, dass sie mit dem Talent ihres Bruders mitgehalten hat, dem Talent ihres Bruders Felix Mendelssohn Bartholdy. Fanny Hensels „Abschied von Rom“ etwa klingt so waghalsig und neu, dass man auf die Idee kommen kann, manchen berühmten ihrer komponierenden Zeitgenossen war es sehr recht, dass damals nur wenig von ihr bekannt war.
So wäre es zumindest nicht so leicht aufgedeckt worden, hätten sie zum Beispiel von ihr abgeschrieben. Nur eine Vermutung, natürlich. Klick
KLASSIKSPLIT FOLGE 2 – DER TRISTANAKKORD
Kunst und Kiffen – das hängt nicht nur seit den Stones zusammen. Richard Wagner zum Beispiel soll auch ordentlich indischen Hanf konsumiert haben, auf Empfehlung des Philosophen Schopenhauer. Wagners Hausangestellte erinnerte sich später an die dichten Rauchschwaden im Komponierzimmer, nachdem Wagner gearbeitet hatte, ihr sei selber ganz schwummerig davon geworden. Inzwischen weiß man, dass Kiffen die Kreativität eher hemmt als fördert – und trotzdem hat Wagner dann eine Oper komponiert, die bis heute geheiligt wird. Tristan und Isolde. In dieser Oper hat er Sehnsucht in einen Akkord gefasst, den Tristan Akkord. Er ist wie das Vorspiel zu einem Orgasmus, der nicht kommt. Klick
KLASSIKSPLIT FOLGE 10 – VALENTIN SILVESTROV, MAIDAN 2014
Der ukrainische Komponist Valentin Silvestrov hat ein Leben lang dem Druck widerstanden, sich anzupassen, zu Sowjetzeiten ebenso wie in jüngerer Zeit. Er will sich nicht vorschreiben lassen, wie die Musik eines zeitgenössischen Komponisten zu klingen habe. Der Rummel, der seit zwei Jahren um seine Musik gemacht wird, so sieht er es wahrscheinlich, hat mit der Musik an sich gar nichts zu tun. Sie ist ja genauso geblieben, wie sie war, nur die politische Lage hat sich verändert.
Im März 2022, kurz nach der Invasion der russischen Armee in die Ukraine, Silvestrov ist damals 84 Jahre alt, hat ihn seine Tochter überredet, mit ihr und ihrer Tochter, Silvestrovs Enkelin, aus Kiew zu fliehen. Dort, in Kiew, ist acht Jahre zuvor, 2014, Silvestrovs Komposition Maidan 2014 entstanden. Musik für Chor. Davon erzählt Carolin Pirich heute im Klassiksplit. Klick
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